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www.regenwurm.de/pdf/beddard-earthworms.pdf
Beddard, Frank E.; Earthworms and their allies; Cambridge 1912; 153 Seiten; 3 Megabyte. The group of segmented, bristle-bearing, worms, termed Oligochaeta by zoologists, comprises what are popularly known as earthworms together with certain forms, inhabitants of ponds, lakes and rivers, which are not so well known as to have received a more distinctive name than merely worms. |
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www.regenwurm.de/pdf/kaegelmann-wilms-bartram-kompostregenwurmzucht.pdf.
Hans Kaegelmann, Paul Wilms, Hans Bartram; Praktische Gebrauchsanleitung
zur Humusproduktion und Kompostregenwurmzucht für Humusproduzenten,
Regenwurmzüchter, Humuskaufleute, Abfall-Lieferanten, Entsorungsbetriebe,
Mülldeponien, Humusverwerter, Bauern, Förster, Gärtner,
Kleingärtner, Landschaftsgestalter, Selbstversorger, Organisatoren
der Humuswirtschaft in Staat, Städten, Gemeinden, Wirtschaft, Unternehmen,
Vereinigungen, Politik und Informatoren in Presse, Film, Funk und Fernsehen.
Eine Schrift des Rentner-Aktiv-Clubs; 13 Seiten; Schladern 1984; 0,19 Megabyte.
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www.regenwurm.de/pdf/heck-giftfreier-garten.pdf
Heck, Irmgard; Der erste Schritt zum giftfreien Garten; Borken o.J.; 43 Seiten; 0,8 Megabyte. Die Entwicklung im Garten- und Landbau während der letzten 30 Jahre hat einen Zustand herbeigeführt, in dem man ohne den Einsatz chemischer Mittel nicht mehr ohne weiteres eine befriedigende Ernte erreichen kann. Dies ist leider eine Tatsache. Was aber nicht den Tatsachen entspricht, was man uns aber immer wieder glauben machen will, ist, daß es keine alternativen Möglichkeiten gäbe, den Einsatz von fragwürdigen Chemikalien weitgehend zu vermeiden. Bei den als "biologisch" bezeichneten Anbaumethoden, heißt es weiter, müsse die Welt verhungern, da die Erträge zu gering seien. |
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www.regenwurm.de/pdf/henner-humusfibel.pdf
Henner, Georg; Humusfibel; München 1954; 45 Seiten; 1,4 Megabyte. Was bedeutet der Name „Humus"?
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www.regenwurm.de/pdf/eco-lombrico.pdf
Eco-Lombrico - Eine italienische Regenwurmfarm, 28 S.; 1984; 0,52 Megabyte Bis Mitte der 80er Jahre waren die italienischen Regenwurmfarmen Vorbild für die deutschen Wurmfarmer. Gibt es noch Wurmfarmen in Italien? |
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www.regenwurm.de/pdf/noerdlinger-kleine-feinde-der-landwirtschaft.pdf
Nördlinger, H.; Die Kenntnis der wichtigsten kleinen Feinde der Landwirtschaft; Stuttgart 1871; 138 Seiten; 3,6 Megabyte. Würmer sind meist gestreckt, öfters langgestreckt, bald walzenförmig,
bald plattgedrückt, bald gegliedert oder querfaltig, bald fadenähnlich.
Auch ihnen fehlen bei ihrem einfachen Nervensysteme die Sinnesorgane fast
gänzlich.
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www.regenwurm.de/pdf/reuter-kompostierung-wirtschaftseigener-abfaelle.pdf
Reuter, G; Kompostierung wirtschaftseigener Abfälle; Berlin 1954; 17 Seiten; 0,5 Megabyte. Die Bedeutung des Humus und der Kompostdünger. Seit den Zeiten
Albrecht Thaers, der im Anfang des vorigen Jahrhunderts die Anschauung
vertrat, daß die Pflanzen sich nur aus Humusstoffen ernähren
könnten, sind von der Wissenschaft über das Wesen und die Bedeutung
dieser Bodenbestandteile viele Erkenntnisse gewonnen worden. Bereits J.v.
Liebig erkannte, daß die organischen Substanzen erst „mineralisiert"
werden müssen, um Pflanzennährstoffe zu liefern.
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www.regenwurm.de/pdf/rohde-mistkompostierung.pdf
Rohde, Gustav; Die natürliche Mistkompostierung; Berlin o.J.; 23 Seiten; 4,7 Megabyte. Die Agrikulturchemiker des vorigen Jahrhunderts glaubten, daß Fäulnis die Mutter des Wachstums ist. Die Praktiker stellten dementsprechend fest: „Was stinkt, düngt." Schon 1871 hat aber A. v. Rosenberg-Lipinsky darauf hingewiesen, daß durch die Düngerfäule in der Landwirtschaft größere Verluste verursacht werden als durch die Kartoffelfäule. Trotz verschiedener Verbesserungsvorschläge in der Stalldüngerbehandlung hat sich dieser Zustand bis heute kaum wesentlich geändert, weil die empfohlenen Methoden nicht auf die Bekämpfung der Mistfäulnis, sondern auf weitgehende Erhaltung der Stallmistnährstoffe, insbesondere des Stickstoffes und des Kohlenstoffes, während der Aufbewahrung abzielten. |
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www.regenwurm.de/pdf/ziegelasch-der-unbekannte-regenwurm.pdf
Ziegelasch, Horst; Der unbekannte Regenwurm; Tuttlingen 1984; 24 Seiten; 0,63 Megabyte. Das allgemeine Interesse, das gegenwärtig dem Regenwurm als größtem wirbellosen Bodenbewohner entgegengebracht wird, war Anlaß zur Herausgabe dieses Buches. Doch nicht zuletzt auch die Einstellung einiger Kritiker, die im Regenwurm ganz zu unrecht immer noch einen „Schädling" sehen und ihn mit Abscheu betrachten. Mein kleiner Ratgeber mit Erläuterungen über den Nutzen und die Verwendung von Regenwürmern richtet sich jedoch nicht allein an die Freunde des naturgemäßen Gemüseanbaus. Er soll auch dem interessierten Leser auf leicht verständliche und möglichst anschauliche Weise einen Einblick in die geheimnisvolle Welt des Bodenlebens gewähren und aufzeigen, warum der „unbekannte" Regenwurm mit Recht als Bodenbildner bezeichnet werden kann. |
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www.regenwurm.de/pdf/wilhelmi-biologische-beurteilung-des-wassers.pdf
Wilhelmi, Julius; Kompendium der biologischen Beurteilung des Wassers; 67 Seiten; 3,4 Megabyte. Unter der biologischen Analyse des Wassers verstehen wir die Beurteilung der Wasserbeschaffenheit auf Grund der in dem Wasser ermittelbaren tierischen und pflanzlichen Organismen (Hydrofauna und -flora). Wenn die biologische Wasseranalyse auch nicht exakte Zahlenwerte wie die chemische und bakteriologische Untersuchung des Wassers bieten kann, so stellt sie doch eine wertvolle Ergänzung dieser Untersuchungen dar, deren Ergebnisse sie abrundet, indem sie in letzter Linie zeigt, wie die festgestellte chemische und physikalische Wasserbeschaffenheit die Zusammensetzung der Belebung des betreffenden Gewässers beeinflußt. |
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www.regenwurm.de/pdf/callenbach-wurmland.pdf
Callenbach, Franz; Wurmland, 144 S.; Wetzlar 1712, 7,4 Megabyte. Als Bild eingescannte Schulsatire aus der Barockzeit. Sprache deutsch-lateinisch. Schwer lesbar, unverständlich. Muß man nicht gelesen haben. |
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www.regenwurm.de/pdf/dirk-selbstzucht.pdf
Trost, Robert L.A.; Deutsches Institut für Regenwurm Kulturen e.V.; Selbstzucht von Regenwürmern; 28 Seiten; 0,6 Megabyte. Was sind Regenwuermer? Ja, was sind eigentlich Regenwuermer? Leben die
vom Regen? Sind Regenwuermer auch Erdwuermer? Und Mistwuermer, sind das
auch Regenwuermer?
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www.regenwurm.de/pdf/schreiter-fridolin-der-muellwurm.pdf
Schreiter, Björn; Fridolin, der Müllwurm; mit Illustrationen von Melanie Elsner; Naturförderungsgesellschaft für den Kreis Unna e.V.; Unna 1992; 39 S.; 0,92 Megabyte. Das Buch "Fridolin, der Müllwurm" entstand 1991 im Rahmen des Wettbewerbs UN-RAT-LOS, den der Kreis Unna ausgeschrieben hat. Schülerinnen und Schüler sowie ganze Schulklassen aus dem Kreis konnten sich mit kreativen Projekten beteiligen. Ich erfand die Geschichte von Fridolin, dem Wurm, der sich mit seinen Freunden auf die Reise macht, um zu entdecken, wie die Menschen mit dem Müll umgehen. |
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www.regenwurm.de/pdf/heyer-der-regenwurm.pdf
Heyer, Gustav von; Der Regenwurm - Dein Freund und Helfer; Hamburg 1974; 19 Seiten; 0,34 Megabyte. Die Bedeutung des Regenwurms für die Fruchtbarkeit unserer Böden war unseren Vorfahren allgemein bekannt und wird auch heute noch von fortschrittlichen Forschern und Sachverständigen immer wieder betont. Einschlägige Literatur hat es seit vielen Jahren auf dem Büchermarkt gegeben. Um so unerklärlicher ist es, daß trotz der enormen Wichtigkeit dieses Themas heute mehr denn je die Existenz der Regenwürmer von fast allen Bauern und Gärtnern ignoriert wird, geschweige denn irgendwas unternommen wird, um ein günstiges Gedeihen dieser nützlichen Geschöpfe zu fördern. |
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www.regenwurm.de/pdf/knieriemen-waermeliebende-regenwurmarten.pdf
Knieriemen, Dieter; Biomassegewinnung durch Vermehrung wärmeliebender Regenwurmarten; Gießen 1984; 137 Seiten; 3,3 Megabyte. In jüngster Zeit, seit dem Rückgang der fischmehlliefernden Fänge an der südamerikanischen Westküste, greifen einige Zoologen den alten Gedanken wieder auf und schlagen vor, geeignete, d.h. raschwüchsige Wurmarten großtechnisch auf Abfallstoffen zu halten und zu vermehren. Allerdings sind Regenwürmer heute in der Bundesrepublik Deutschland als Futtermittel nicht zugelassen. Der Anfall an Regenwurmbiomasse ist noch so gering, daß ein Zulassungsverfahren bislang nicht in Gang gesetzt werden konnte. |
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www.regenwurm.de/pdf/wohin-mit-dem-pferdemist.pdf
Theo und Christoph Tacke, Regenwurmfarm Tacke GmbH, 1997, 8 Seiten, 0,25 Megabyte Firmeninfo zur Flachkompostierung mit Regenwürmern. Alte Gerichtsurteile und Literaturhinweise. |
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www.regenwurm.de/pdf/knieriemen-regenwuermer-in-der-umweltsicherung.pdf
Dieter Knieriemen; Die Bedeutung der Regenwürmer in der Umweltsicherung; 31 S.; Gießen 1981; 0,24 Megabyte. Fast alle bekannten Arten lassen sich in Gefangenschaft halten und vermehren, ähnlich wie man viele sonst wildlebenden Vögel und Säugetiere in zoologischen Gärten halten und vermehren kann. Nur wenige Regenwurmarten sind aber in Gefangenschaft so fruchtbar, wie etwa einige unserer Haustiere. Eine Art aber, der Dung -oder Kompostwurm, wissenschaftlich Eisenia foetida genannt, übertrifft alle anderen Arten an Fruchtbarkeit. |
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www.regenwurm.de/pdf/erven-meine-hochbeete.pdf
Erven, Heinz; Meine Hochbeete; 23 S.; Remagen 1992; 0,74 Megabyte. Es wird höchste Zeit, daß die großen Städte dezentralisiert werden und überall lebendige Zellen entstehen. Nach meiner Ansicht könnte man in wenigen Jahren erreichen, daß jeder seine Lebensmittel selber gewinnt. Das ganze ist nur eine Frage der Organisation. Man müßte tausende Menschen mit dem Aufbau der Hochbeete bekannt machen, damit das Wissen auf schnellstem Wege, allen die daran interessiert sind, übermittelt werden kann. Niemals ist die Zeit so ernst gewesen wie heute und niemals wurden so viele schlechte Nahrungsmittel produziert, die ja zu den vielen Krankheiten beigetragen haben. Heute sterben bereits Millionen Menschen, weil nicht genügend Nahrungsmittel vorhanden sind. Es wird daher allerhöchste Zeit, mit allen Mitteln vorzugeben, um das große Leid und Elend zu beseitigen. |
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www.regenwurm.de/pdf/hoffmeister-familie-der-regenwuermer.pdf
Hoffmeister, W.; Die bis jetzt bekannten Arten aus der Familie der Regenwürmer; Braunschweig 1845; 63 Seiten; 0,3 Megabyte. Bei der bis jetzt noch so unvollkommenen Kenntniss selbst der deutschen
Arten und dem geringen Interesse, was die deutschen Zoologen dieser Familie
widmeten, war bei Mangel aller Vorarbeiten die Ausführung eines solchen
Projectes unmöglich: denn um auf eine nur einigermaßen den Gegenstand
erschöpfende Bearbeitung eingehen zu können, dazu wäre erstlich
die Besichtigung, genaue Prüfung und Vergleichung aller bis jetzt
namhaft gemachten und in den europäischen Kabinetten aufbewahrten,
zu dieser Familie gehörigen Arten erforderlich; sodann aber vor allen
Dingen die mehrere Jahre hindurch fortgesetzte Beobachtung und Vergleichung
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www.regenwurm.de/pdf/bildung-der-ackererde.pdf
Darwin, Charles; Die Bildung der Ackererde durch die Tätigkeit der Würmer; Berlin 1983 (Reprint); 143 Seiten; 2 Megabyte. Im Jahre 1869 verwarf Mr. Fish meine Folgerungen in Bezug auf die Rolle, welche Würmer in der Bildung der Ackererde gespielt haben, und zwar blosz wegen ihrer vermeintlichen Unfähigkeit eine derartige Arbeit zu verrichten. Er bemerkt, "in Anbetracht ihrer Schwäche und ihrer geringen Grösze wäre die Arbeit, welche sie nach jener Darstellung geleistet haben sollen, ganz erstaunlich". Wir haben hier wieder ein Beispiel von jener Unfähigkeit, die Wirkungen einer beständig wiederkehrenden Ursache zu summiren, welche schon oft den Fortschritt der Wissenschaft aufgehalten hat, wie es früher in der Geologie der Fall war und neuerdings in Bezug auf den Grundsatz der Entwickelung. |
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www.regenwurm.de/pdf/miehe-selbsterhitzung-des-heus.pdf
Miehe, Hugo; Die Selbsterhitzung des Heus; Jena 1907; 82 S.; 5,67 Megabyte. Die vorliegende Schrift gibt die Resultate von Untersuchungen und Beobachtungen, die mich in den letzten zwei Jahren beschäftigten. Sie behandelt das Problem der Selbsterhitzung des Heus in erster Linie vom biologischen Standpunkt aus. Indem ich auch die vorliegenden Angaben in der Literatur über diesen Gegenstand sammelte und mit meinen Untersuchungen vereinigte, ist eine abgerundete Darstellung entstanden, an der in Anbetracht der praktischen Bedeutung der Frage und des allgemeinen Interesses an dem Naturphänomen vielleicht auch andere als Bakteriologen und Botaniker Interesse nehmen. Ich habe dementsprechend den Ton der Darstellung gelegentlich einem weiteren Publikum etwas angepaßt. |